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Konfliktmanager

Das Berufsbild des/der Konfliktberaters/in

Das Wort „Konflikt“ stammt aus dem Lateinischen „confligere“, was „zusammenstoßen“ oder „aufeinanderprallen“ heißt. Im Kern geht es bei einem Konflikt darum, dass zwei oder mehr Parteien unterschiedliche Ziele, Interessen oder Vorstellungen haben und auf den ersten Blick keine Einigung finden können.

Häufig werden diese Gefühle selten oder gar nicht thematisiert, sie beeinflussen aber unterschwellig die Kommunikation. Genau dann verwandelt sich ein Problem in einen Konflikt. Was einen Konflikt wirklich zu einem Konflikt macht, ist eine emotionale Beeinträchtigung, die mindestens eine der beteiligten Parteien spürt. Das bedeutet, dass sich mindestens einer der Beteiligten gekränkt, übersehen oder nicht wertgeschätzt fühlt oder dass sich jemand beleidigt oder zurückgewiesen fühlt.

Im Allgemeinen leistet das Konfliktmanagement einen wertvollen Beitrag zur konstruktiven und lösungsorientierten Auseinandersetzung mit Spannungen und Meinungsverschiedenheiten in unterschiedlichen – sowohl sozialen aber auch in beruflichen Kontexten.

Konfliktmanagement

  • trägt maßgeblich zur Deeskalation bei,
  • fördert gegenseitiges Verständnis und
  • ermöglicht tragfähige Lösungen, die von allen Beteiligten mitgetragen werden.

 

Auf diese Weise werden Beziehungen gestärkt und langfristig erhalten – sei es im Kollegium, im Team, im schulischen Umfeld oder innerhalb familiärer Strukturen.

Wichtige Inhalte werden mit Ihnen im Fernlehrgang praxisorientiert erarbeitet:

Es braucht es eine besondere Kompetenz, um im Konfliktmanagement eine vermittelnde, moderierende und strukturierende Rolle bei Auseinandersetzungen zwischen zwei oder mehreren Parteien übernehmen zu können. Es ist die Absicht, durch methodisch geleitete Gespräche eine einvernehmliche Lösung zu fördern, die die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten berücksichtigt.

Typische Aufgaben des Konfliktmanagements sind:

  • die Erfassung der Konfliktdynamik der beteiligten Personen und ihrer Positionen, Interessen und Bedürfnisse.
  • die Moderation von Konfliktgesprächen mithilfe geeigneter Kommunikations-techniken wie aktives Zuhören, gewaltfreie Kommunikation.
  • die Förderung gegenseitigen Verständnisses und Sichtbarmachung der unterschiedlichen Perspektiven.
  • Die tatkräftige Unterstützung bei der Entwicklung tragfähiger Vereinbarungen oder Kompromisse.

 

Zielgruppe des Fernlehrgangs

  • Besonders für Führungskräfte, Teamleitungen und Personalverantwortliche ist diese Weiterbildung ein wichtiger Baustein, um ein respektvolles, leistungsförderndes Arbeitsklima zu schaffen.
  • Auch Coaches, Berater und pädagogische Fachkräfte profitieren von den erworbenen Kompetenzen, um ihre Arbeit noch professioneller zu gestalten.
  • Last but not least: Menschen mit ehrenamtlicher oder zivilgesellschaftlicher Verantwortung, die mit unterschiedlichen Interessen und Zielgruppen arbeiten und auf ein wertschätzendes Miteinander angewiesen sind, sollten die Techniken der Konfliktbewältigung kennen, um erfolgreich in ihrem Umfeld agieren zu können.

 

Aus unserer Sicht ist diese solide Ausbildung eine sichere Investition in die Zukunft, weil

  • die Absolventinnen und Absolventen des Fernlehrgangs ein fundiertes Verständnis für die Entstehung und Dynamik von Konflikten erhalten. Sie haben gelernt, Ursachen und Eskalationsstufen frühzeitig zu erkennen und geeignete Strategien zur Deeskalation anzuwenden.
  • ein besonderer Schwerpunkt dieser Ausbildung auf der praktischen Durchführung professioneller Konfliktklärungsgespräche liegt. Hierbei werden erprobte Gesprächstechniken wie Aktives Zuhören, Gewaltfreie Kommunikation oder Reframing vermittelt und direkt anhand praxisnaher Fallbeispiele trainiert.

 

Im Allgemeinen leistet das Konfliktmanagement einen wertvollen Beitrag zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Spannungen und Meinungsverschiedenheiten in unterschiedlichen sozialen und beruflichen Kontexten. Es trägt maßgeblich zur Deeskalation bei, fördert gegenseitiges Verständnis und ermöglicht tragfähige Lösungen, die von allen Beteiligten mitgetragen werden.

Auf diese Weise werden Beziehungen gestärkt und langfristig erhalten – sei es im Kollegium, im Team, im schulischen Umfeld oder innerhalb familiärer Strukturen. Die Fähigkeit, Konflikte konstruktiv und nachhaltig zu lösen, ist deshalb eine grundlegende Kompetenz, die nicht nur zur persönlichen Entwicklung beiträgt, sondern auch den beruflichen Erfolg maßgeblich fördert.